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Dr. med. Reinhard Schneiderhan Facharzt für Orthopädie

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Die Pulsierende Signaltherapie (PST) unterstützt die körpereigenen Reparaturmechanismen und fördert die natürliche Regeneration. Sie wird bei diversen Beschwerden der Gelenke eingesetzt. Hierzu gib es eine Liste mehrerer Indikationen


Pulsierende Signaltherapie (PST)

Pulsierende Signaltherapie (PST)– jetzt auch für zu Hause

Jedes Gelenk ist von einem elektrischen Feld umgeben. Dieses bioelektrische Feld bewirkt unter anderem eine kontinuierliche Regeneration des Knorpels beziehungsweise des umgebenden Bindegewebes. Bei Patienten, die unter Arthrose leiden oder eine Gelenkverletzung erlitten haben, ist dieses Feld jedoch gestört. Der Neuaufbau des Knorpels funktioniert nicht mehr und die Krankheit schreitet unaufhaltsam fort.

Signale, die der Körper versteht

Die Pulsierende Signaltherapie (PST) unterstützt die körpereigenen Reparaturmechanismen und fördert die natürliche Regeneration. Pulsierende Signale mit einem ganz spezifischen Signalmuster (PST-Technologie) werden über eine Spule in den zu behandelnden Bereich gesendet. Der Patient braucht dazu nur das betroffene Gelenk in die Spule zu halten. Auf diese Weise kann die Stimulation der Knorpelzellen ohne bekannte Nebenwirkungen angeregt werden. Die Behandlung dauert 60 Minuten und muss an neun bis zwölf aufeinander folgenden Tagen durchgeführt werden. Vielbeschäftigte Patienten oder Patienten, die die Therapie nicht in unserer Praxisklinik durchführen können, erhalten bei uns ein mobiles PST-Gerät für die bequeme Anwendung zu Hause.

Klinische Studien ergaben, dass die Behandlung mit der Pulsierenden Signaltherapie (PST) zu einer deutlichen Schmerzreduktion führt. Im Gelenk wird eine Normalisierung der Gelenk- flüssigkeit und eine Rückbildung der entzündlichen Veränderungen erreicht. Die Beweglichkeit der Gelenke verbessert sich.

Indikation an den unteren Gliedmaßen

  • Arthrosen (solange Gelenkknorpel noch vorhanden ist)
  • Meniskusschäden (solange diese nicht eine mechanische Gelenkblockade verursachen)
  • Überlastungsschäden am Streckapparat des Kniegelenkes mit Knorpelschäden und Sehnenerkrankungen

Indikation an den oberen Gliedmaßen

  • Gelenkbeschwerden im Bereich der Schultergelenke sowie Ellenbogengelenkbeschwerden, z.B. Tennisellenbogen


Indikation an der Wirbelsäule

  • Degenerative Veränderungen der Wirbelgelenke und der Bandscheiben

Positive Erfahrungen werden bei chronischer Polyarthritis und bei Morbus Bechterew berichtet, ebenso bei Meniskusschäden (solange diese nicht eine mechanische Gelenkblockade verursachen).

Weiterführende Links zu diesem Aspekt:

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