Röntgenbild der Wirbelsäule
Das konventionelle Röntgenbild ist trotz aller aktuellen Fortschritte der medizinischen Diagnostik immer noch eine unverzichtbare Methode, um Abnutzungserscheinungen, Fehlstellungen, Brüche und tumorartige Veränderungen genau zu erkennen. Das herkömmliche Röntgenbild zeigt dem Arzt aber auch feinste Veränderungen an den Knochen, die durch Stoffwechselkrankheiten wie z.B. Rheuma, Diabetes oder Gicht hervorgerufen werden. Bei Rückenschmerzen ist ein Röntgenbild nötig, um das Ausmaß von Verschleißerscheinungen zu erkennen und schwerwiegende Schmerzursachen, wie z.B. einen (Gott sei Dank) nur ganz selten auftretenden Knochentumor, auszuschließen. Bei Osteoporosepatienten, die unter Umständen noch nichts von ihrer Erkrankung wissen, ergibt das Röntgenbild der Wirbelsäule erste Hinweise auf bisher noch unentdeckte Wirbelkörperbrüche.
Weiterführende Links zu diesem Aspekt:
Suchen Sie im Patientenforum zum Thema: Röntgen-Diagnostik
Mehr zum Thema Wirbelsäule? Downloaden Sie kostenlos das komplette Rückenbuch
Lesen Sie weiter ... Was ist ein Bildwandler?