Diagnostik: die Knochendichtemessung
Die fachkundige Messung der Knochendichte gehört zu den wichtigsten Maßnahmen zur Früherkennung und Diagnose der Osteoporose . Der Patient liegt auf einer Liege. Darüber befindet sich eine Röntgenröhre, die aber nur einen einzigen Röntgenstrahl nach unten abgibt und sich wie eine Brücke langsam über Wirbelsäule und Hüfte bewegt. Dieser Mini-Strahl wird von einem Messinstrument unter der Liege aufgefangen und ausgewertet. Die Strahlenbelastung beträgt dabei nur ein Siebzigstel einer normalen Röntgenaufnahme. Je mehr Strahlung ankommt, desto geringer ist der Mineralgehalt des Knochens. Liegt eine Osteoporose vor, sollte die Behandlung alle neun bis zwölf Monate mit der Knochendichtemessung kontrolliert werden. Das ist völlig ungefährlich.
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